Adya Khanna Fontenla ist Spanierin mit dem Geburtsort Vigo an der Nordwestküste des Landes. Ihre musikalische Ausbildung hat sie, jeweils mit Auszeichnung, absolviert am Konservatorium Aragon sowie an der Kölner Musikhochschule. Besucht hat sie zahlreiche Meisterkurse. Mittlerweile arbeitet Fontenla selber als Cellolehrerin in Köln und in Spanien. Ihr Repertoire ist breit, umfasst die klassische Celloliteratur ebenso wie das der zeitgenössischen Musik. Zudem pflegt sie das solistische ebenso wie das kammermusikalische Spiel. Regelmäßig ist Fontenla als Mitwirkende zu erleben auf einschlägigen Musik-Festivals wie dem Forum Neuer Musik beim Deutschlandfunk, dem Kölner Acht Brücken Festival, bei neue musik in delmenhorst, Rainy Days Festival Luxemburg, RESIS Festival Coruña, Festival Contemporáneo de Canarias. Seit 2020 ist sie Mitglied der Lucerne Festival Academy und wird regelmäßig angefragt von renommierten Ensembles wie der Kölner Akademie, dem Düsseldorfer notabu.ensemble neue musik, Ensemble MusikFabrik, E-MEX Ensemble oder Vertixe Sonora Ensemble.
Foto: Anna Tena
Anna Magdalena Beetz hat Gesang Schauspiel und Tanz in Hamburg studiert. Sie hat unter anderem die schöne Helena in „Die schöne Helena“ von Offenbach, Sally Bowles aus „Cabaret“ gesungen, war Solistin in der Oper von Bernstein „Mass“, probt gerade die Wohnzimmeroper „Alles, was wir sein könnten“ an der Oper am Rhein Düsseldorf. Am Theater der Stadt Heidelberg trat sie ihr erstes Festengagement als Schauspielerin an. Nach fünf Jahren wechselte sie an die Bühne des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Gründete mit Chriss Gross Annagramm – ein Elektropop-Duo. Sie gingen damit als Support für Anne Clark auf Deutschlandtournee und veröffentlichtenihre CD KLiPP- KLaPP. Danach spielte und sang sie am Düsseldorfer Schauspielhaus und gastierte an anderen Häusern. u.a. Tiyatrium on Serbukhova Moskau-Cameri Theatre Tel Aviv, Düsseldorf Festival, Asphalt Festival, Deutsches Theater München, Staatstheater Darmstadt. Sie arbeitet als Schauspielerin mit dem Theaterkollektivs Pierre.Vers aus Düsseldorf, für die Künstlerinitiative DAFNE aus Düsseldorf/Essen arbeitet sie als Regisseurin, Tänzerin und Schauspielerin in verschiedenen Projekten. Sie war Solistin in „Mass“ von Leonard Bernstein der Produktion des Düsseldorf Festival im November 2026 in der Johanneskirche Düsseldorf. Sie unterrichtet Schauspiel, Tanz und Gesang an der Theaterakademie Köln, inszeniert Abschlußprojekte für die Theater Akademie Köln und dem Comedia Theater Köln. Für Produktionen des Rheinischen Randestheaters Neuss arbeitet sie als Choreografin.
Foto: Anna Magdalena Beetz
Clauda Mischke arbeitet nach Theater, Kabarett & TV in Berlin, Düsseldorf (Kom(m)ödchen), Köln freiberuflich seit 2000 im Bereich Hörkunst: Literaturbüro OWL („Wege durch das Land“); eigene Hörfilmfassungen mit Jazzpiano; künstlerische Sprecherin in Projekten Elektronische Musik (Ensemblia Mönchengladbach, Kölner Kongress). Erzählerstimme für TV& Kino in preisgekrönten Projekten (Filmfestival Locarno, Audience Award Solothurner Filmtage). Spricht Literatur, Hörspiele, Features für arte, Phoenix, planet TV, RTL, Spiegel TV, stern TV, vox, WDR, Deutschlandfunk, DeutschlandRadio, Deutsche Welle, HR, RBB, SR, SWR Argon-Hörbuch, Der Audioverlag, dtv, oetinger audio, Random House, Süddeutsche Zeitung Landesmuseum Zürich, Literaturbüro OWL („Wege durch das Land“), LVR, Museum für Vor- und Frühgeschichte Halle, BBC, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) Reisende. Schätzt Bergwandern, Heumachen, alte Musik, Geschichte, Zeichnen.
Straßenmalerin in Barcelona, Lissabon und Rio de Janeiro. Lebt in Köln und im Tessin.
Foto: Holger Mischke
Als Komponist und Interpret konzentriert sich Carter Williams auf Neue und Experimentelle Musik. In seinen Stücken verbindet er Live-Elektronik und Computermusik mit akustischen Instrumenten und schöpft aus einem breiten Spektrum von Einflüssen wie Alter Musik, Mikrotonalität und nicht-westlichen Musiktraditionen. Als Interpret hat sich der US-amerikanische Komponist Carter Williams der Wiederentdeckung der Viola d’amore in der Neuen Musik verschrieben und hat zahlreiche Kompositionen auf diesem Instrument uraufgeführt. Neben der Aufführung komponierter Musik arbeitet er auch als Improvisator und erkundet Werke, die die Grenze zwischen Komposition und Improvisation überschreiten. Schließlich ist er auch als Computermusiker zu hören, der mit verschiedenen Ensembles an der Realisierung von Stücken mitwirkt, die technologischen Input erfordern.
Foto: Dierk Fechner